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Autor Thema: Kennzeichnung von zb Verreibungen  (Gelesen 28610 mal)

Madeleine Eger

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Kennzeichnung von zb Verreibungen
« am: 03. Februar 2014, 06:48:43 »
Hallo,

ich befasse mich gerade mit der Gefahrstoffverodnung und damit auch der Kennzeichnung.
In meiner jetztigen Apotheke stellt die Rezeptur aufgrund der Menge an herzustellenden Kapseln eigene Vereibungen mit einem Gefahrstoff her - zB. mit Furosemid. Muss dieses gekennzeichnet werden? Wenn ja kennzeichne ich dieses wie das Standgefäß?
Wie sieht es außerdem aus mit vorgemörserten Tabletten aus Fertigarzneimitteln? Bin mir da nicht sicher, ob ich das nicht auch irgendwie kennzeichnen müsste oder das als normale Defektur gelten kann...
Und meine letzte Frage : eine Kollegin meinte man dürfte Standgefäße nicht mehr mit der Lateinischen Bezeichnung stehen lassen. Wäre mir neu zumal die bestellbaren Etiketten über Wepa immer noch die lateinische Bezeichnung aufweisen. Weiß jemand zufällig da mehr?